Fragmentierte Architektur erschwerte klare Entscheidungen.
Anwendungen, Informationen und Prozesse waren nicht durchgängig verbunden; lokale Entscheidungen machten Abhängigkeiten und Transformationsrisiken schwer steuerbar.
USE CASE · Strategy & Transformation
Wie Architekturtransparenz, Entscheidungsgovernance und eine mehrjährige Roadmap zu einer steuerbaren digitalen Transformation verbunden wurden.
PROJEKT AUF EINEN BLICK
Anwendungen, Informationen und Prozesse waren nicht durchgängig verbunden; lokale Entscheidungen machten Abhängigkeiten und Transformationsrisiken schwer steuerbar.
Architekturtransparenz schaffen, Entscheidungswege definieren und Abhängigkeiten in einen umsetzbaren Transformationspfad überführen.
PEC modellierte die relevanten Architekturbausteine, etablierte Entscheidungsroutinen und übersetzte Anpassungsbedarfe in priorisierte Arbeitspakete.
01 · Ergebnisse
02 · Ausgangslage
Die Zielarchitektur für eine künftige digitale Kernlandschaft und die Übergangsgrenzen zwischen zentralen Systemen waren nicht ausreichend definiert. Entscheidungen wurden dadurch lokal optimiert, Abhängigkeiten blieben schwer sichtbar und die Transformationsplanung war nur eingeschränkt steuerbar.
03 · Vorgehen
Business Capabilities, Anwendungen, Informationsobjekte und relevante Übergänge strukturiert modellieren.
Architekturentscheidungen in einem nachvollziehbaren Gremium vorbereiten und dokumentieren.
Zielbild, Übergangsphasen, Meilensteine und Abhängigkeiten in einen mehrjährigen Pfad überführen.
Anpassungsbedarfe priorisieren, in umsetzbare Arbeitspakete übersetzen und iterativ nachhalten.
04 · Übertragbarkeit
wenn Systementscheidungen ohne gemeinsames Architekturziel getroffen werden
wenn Prozess-, Daten- und Anwendungsabhängigkeiten nicht transparent sind
wenn Transformationsprogramme eine belastbare Mehrjahres-Roadmap benötigen
wenn technische Backlogs an Geschäftsprioritäten gekoppelt werden müssen