Eine gewachsene Kernsystemlandschaft begrenzte Veränderung.
Technische Altlasten, unterschiedliche Prozessvarianten und parallele Sonderwege erhöhten das Risiko jeder größeren Systemumstellung.
USE CASE · Digital & Technology Enablement
Wie eine über Jahre gewachsene Systemlandschaft schrittweise abgelöst, Prozesse harmonisiert und Nutzergruppen ohne Big-Bang-Risiko migriert wurden.
PROJEKT AUF EINEN BLICK
Technische Altlasten, unterschiedliche Prozessvarianten und parallele Sonderwege erhöhten das Risiko jeder größeren Systemumstellung.
Prozesse harmonisieren, Nutzergruppen in kontrollierbare Rollout-Wellen strukturieren und die Betriebsfähigkeit während jeder Migration sichern.
PEC verband Produktmanagement, agile Teamsteuerung, Rollout-Planung und die enge Abstimmung mit den beteiligten Geschäftsbereichen.
01 · Ergebnisse
02 · Ausgangslage
Die bestehende PLM-/ERP-Landschaft war technisch und prozessual über viele Jahre gewachsen. Ein direkter Gesamtumstieg hätte Business Continuity, Nutzerakzeptanz und Prozessstabilität gefährdet. Gleichzeitig sollten Standardfunktionalitäten stärker genutzt und parallele Sonderwege reduziert werden.
03 · Vorgehen
Kernprozesse, Rollen, Schnittstellen und bestehende Abweichungen gemeinsam mit den Fachbereichen erfassen.
Nutzer, Funktionen und Abhängigkeiten in belastbare Einführungswellen übersetzen.
Die Umstellung schrittweise durchführen und jede Welle anhand von Betriebsfähigkeit und Nutzerfeedback absichern.
Fachbereiche eng einbinden, Umsetzungsaktivitäten transparent nachhalten und offene Anforderungen priorisieren.
04 · Übertragbarkeit
wenn eine gewachsene Kernsystemlandschaft ersetzt werden muss
wenn mehrere Geschäftsbereiche unterschiedliche Prozessvarianten nutzen
wenn ein Big-Bang-Rollout ein nicht vertretbares Betriebsrisiko erzeugt
wenn Technologieeinführung und organisatorische Adoption gemeinsam gesteuert werden müssen